Barrierefreiheit im Freibad Kellinghusen

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Das Freibad in Kellinghusen gehört zu den attraktiven Ausflugszielen der Region. Seit der Schwimmbadwassererwärmung in 2012, Beckenwasser ca. 23° bis 24°, sind Besucher-zahlen in Höhe von ca. 25.000 aus dem gesamten Umfeld Kellinghusens zu verzeichnen gewesen. Eine hinreichende Ausstattung bzw. Ausgestaltung des Schwimmbaden hinsichtlich der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen ist zurzeit nicht gegeben.

  • Beschaffung einer Schwimmbadtreppe für den barrierefreien Zugang zum Schwimmerbecken:

Zurzeit ist der Zugang zum Schwimmerbecken als nicht barrierefrei zu bezeichnen. Der jetzige Ein- und Ausstieg erfolgt über eine am Beckenrand senkrecht angeordnete Leiter. Hier haben ältere Mitbürger sowie körperlich beeinträchtigte Menschen ihre Schwierigkeiten ins bzw. aus dem Becken zu kommen. Dieses ist nur mit entsprechend hohem Kraftaufwand zu bewältigen Um hier die Barrierefreiheit in Zukunft gewährleisten zu können, soll eine Schwimmbadtreppe in dem besagten Becken integriert werden. Die Treppe ist aus beständigem Edelstahl V4A. Die Stufen werden so angeordnet, dass ein problemloses Begehen auf Grund des Steigungsverhältnisses sowie der Stufenbreite erreicht wird. Am Beckenrand/ Überlaufrinne werden Bodenhülsen eingebracht. In diesen haltert dann die Treppenkonstruktion und kann dann bei Bedarf problemlos herausgenommen werden. Im Schwimmerbecken selbst steht die Treppe auf Gummifüßen. Die gewählte Schwimmbadtreppe R 300 bietet somit den größten Nutzen in Bezug auf die Barrierefreiheit und sorgt dann für einen für alle Nutzergruppen erschwernisfreien Zugang zum Schwimmerbecken.

  • Herstellung der Barrierefreiheit bei den fünf Durchschreitebecken

Im Zugangsbereich des Nichtschwimmer- sowie Schwimmerbeckens befinden sich fünf Durchschreitebecken. Zurzeit sind diese ca. 25,00 cm tief, man hat somit eine erschwerliche Stufe beim Herein- und Heraustreten zu überwinden. Für Kinder, Senioren und Versehrte gestaltet sich das Durchschreiten auf Grund der vorgenannten Tiefe somit als recht schwierig bzw. anstrengend. Um hier eine Barrierefreiheit zu erreichen sind die besagten Durchschreitebecken entsprechend umzugestalten. Nach Überarbeitung kann man dann ohne einen Absatz zu überwinden das vorgenannte Becken durchschreiten. Die Barrierefreiheit ist dann gegeben.

Projektdetails

  • Antragsteller: Stadt Kellinghusen
  • Trägerschaft: Öffentlich
  • Projektkosten (Euro): 22.000,00
  • Fördersumme (Euro): 10.168,06
  • Zeitraum: 2014

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